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Galerie Carstensen
Brüderstrasse 9
D-20355 Hamburg
Tel: 040/796 96 755
info@galerie-carstensen.de
www.galerie-carstensen.de
Öffnungszeiten:
Mi-Fr 13.00-19.00 Uhr
Sa 12.00-16.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
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Hamburger Kunsthalle


01. August 2014 - 17. Januar 2016
SPOT ON
Meisterwerke der Hamburger Kunsthalle


Mit SPOT ON rückt die Hamburger Kunsthalle auf bisher einmalige Weise ihre Meisterwerke ins Scheinwerferlicht. Eine Auswahl von mehr als 200 Highlights der Sammlung ermöglicht einen Rundgang durch nahezu 600 Jahre Kunstgeschichte: Von der Kunst der Alten Meister über das 19. Jahrhundert und die Klassische Moderne bis hin zur Gegenwart. Titelgebend für die Sammlungspräsentation ist Richard Serras Wandmalerei Spot On (1996), die eine schwarze Ellipse auf der weißen Wand darstellt – gleich dem Negativ eines Schweinwerferkegels. Verstanden als Schlaglicht richtet SPOT ON den Fokus auf ausgewählte Werke der Sammlung und lädt dazu ein, diese aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

In der Auswahl finden sich neben wichtigen Werkgruppen einzelner Künstler wie Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge, Max Liebermann und Edvard Munch auch Werke aus den Sammlungsschwerpunkten wie dem Goldenen Zeitalter der Niederlande, dem französischen Impressionismus, der „Brücke“ und dem „Blauen Reiter“ sowie der Kunst der 1960er Jahre. Die Präsentation vereint dauerhaft ausgestellte Herzstücke der Sammlung, wozu Max Beckmanns Odysseus und Kalypso (1943), Édouard Manets Nana (1877), Caspar David Friedrichs Das Eismeer (1823/24), Johann Georg Hinz´ Kunstkammerregal (1666) und als früheste Arbeiten die Tafeln des Thomas-Altars (um 1426 – 1435) von Meister Francke gehören. Neben diesen bedeutenden Gemälden sind zudem lange Zeit nicht mehr präsentierte, ortsspezifische Rauminstallationen zu sehen, die mit der Einrichtung der Galerie der Gegenwart in die Sammlung kamen. Darunter Ilya Kabakovs Installation Healing with Paintings (1996), in der sich der Künstler mit der Kunstbetrachtung als Heilungsmethode von Nerven- und Gemütskrankheiten beschäftigt, oder Richard Serras beeindruckendes Splashing "Measurements of Time" (1996), für das der Künstler eine zentrale Achse des Ungers-Baus schließen ließ, bevor er 13 Tonnen eingeschmolzenen Bleischrott gegen die Wand schleuderte und zu fünf Bleiriegeln verarbeitete.
(...)
(Pressetext)

Kuratorinnen: Anna Heinze, Merle Radtke und Neela Struck in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hubertus Gaßner


Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen

www.hamburger-kunsthalle.de

 

Hamburger Kunsthalle


08. März - 27. April 2014
OTTO DIX. DER KRIEG.
Saal der Meisterzeichnung


Der Erste Weltkrieg gilt als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderer Künstler hat Otto Dix (1891–1969) seine Fronterfahrungen in ebenso beeindruckenden wie bedrückenden Bildern verarbeitet. Charakteristisch ist die Kompromisslosigkeit, mit der er den Krieg in all seiner bestialischen Dimension vor Augen führt. Dix‘ Werke zählen neben denjenigen Callots, Goyas und Picassos zu den bedeutendsten Darstellungen des Krieges überhaupt.

1923/24 entstand der aus 50 Blättern bestehende Radierzyklus „Der Krieg“. Die Folge wurde von dem Galeristen Karl Nierendorf angeregt und im „Antikriegsjahr“ 1924 in Berlin in einer Auflage von 70 Exemplaren herausgebracht. Um 1930 arbeitete Otto Dix in altmeisterlicher Technik an seinem gemalten Triptychon „Der Krieg“, das als eines seiner Hauptwerke gilt (Dresden, Staatliche Kunstsammlungen, Galerie Neue Meister).

Aus Anlass des 100. Jahrestages des Kriegsbeginns zeigt das Kupferstichkabinett der Kunsthalle aus eigenem Besitz eine Auswahl aus dem Zyklus „Der Krieg“ sowie erstmals seit langer Zeit die in Originalgröße ausgeführten Vorarbeiten (Kartons) für das Triptychon „Der Krieg“, einschließlich zweier verworfener Fassungen.
(Pressetext)

Kuratoren der Ausstellung: Dr. Andreas Stolzenburg und Dr. David Klemm


Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen

www.hamburger-kunsthalle.de

 

Hamburger Kunsthalle


22. Juni 2012 - 30. September 2012
ALICE
im Wunderland der Kunst


Seit fast 150 Jahren fasziniert eine der herausragenden literarischen Erfindungen Kinder wie Erwachsene gleichermaßen: Lewis Carrolls Geschichte von der kleinen Alice im Wunderland. Die Abenteuer des Mädchens im rätselhaften Kaninchenbau und hinter den Spiegeln verzauberten schon kurz nach ihrem Erscheinen Königin Viktoria von England wie Oscar Wilde gleichermaßen. Bis heute ziehen sie im Kino ein Millionenpublikum in ihren Bann. Nun wird Alice und den mannigfachen künstlerischen Reaktionen, die sie entfachte, erstmals eine Ausstellung gewidmet. Die Schau Alice im Wunderland der Kunst in der Hamburger Kunsthalle umfasst etwa 200 Werke aus 150 Jahren Kunstgeschichte, darunter Gemälde, Skulpturen, Buchillustrationen, Photographien, Zeichnungen, Filme und Rauminstallationen.
Das breite Spektrum an Medien eröffnet dem Besucher die unterschiedlichsten Zugangsmöglichkeiten und verwandelt die Ausstellung selbst in ein anregendes Wunderland.(...)
(Pressetext)

Beteiligte Künstler:
John Armstrong, Stephan Balkenhol, Alexander Bassano, Yifat Bezalel, Peter Blake, Mel Bochner, Thorsten Brinkmann, AA Bronson, Marcel Broodthaers, Julia Margaret Cameron, Lewis Carroll/alias Charles Lutwidge Dodgson, Salvador Dalí, Jan Dibbets, Walt Disney, Oscar Domínguez Max Ernst, Valie Export, Leonor Fini, Terry Fox, Harry Furniss, Anna Gaskell, Douglas Gordon, Dan Graham, Rodney Graham, Hanna Haaslahti, Cecil Hepworth, Susanna Hesselberg, Gary Hill, Stephan Huber, Arthur Hughes, William Holman Hunt, Pierre Huyghe, John Isaacs, Oskar Kokoschka, Joseph Kosuth, Yayoi Kusama, Paul Laffoley, Torsten Lauschmann, Annie Leibovitz, George Dunlop Leslie, Thomas Locher, René Magritte, Charles Handel Rand Marriott, Duane Michals, John Everett Millais, Paul Nash, Kenton Nelson, Richard Oelze, Philippe Parreno, Claudia Pegel, Adrian Piper, Liliana Porter, William Blake Richmond, Pipilotti Rist, Tim Rollins und K.O.S., Dante Gabriel Rossetti, Tony Sarg, Rüdiger Schöttle, Kiki Smith, Robert Smithson, Monika Sosnowska, Percy Stow, Annelies Štrba, Michelle Stuart, Jan Švankmajer, Samantha Sweeting, Dorothea Tanning, Sir John Tenniel, Diana Thater, Luc Tuymans, Veronika Veit, Charles Francis Annesley Voysey, John Wesley, Francesca Woodman, Bill Woodrow, W.W. Young, unbekannter Künstler/britische Schule


Der Katalog zur Ausstellung (29,80 Euro) ist in den Museumsshops und unter www.freunde-derkunsthalle.de erhältlich.


Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
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15. Juli 2011 - 09. Oktober 2011
Marc Brandenburg. Zeichnung


Der Berliner Künstler Marc Brandenburg (*1965) gehört seit einigen Jahren zu den bekanntesten Zeichnern seiner Generation. Beeinflusst von der Pop- und Punkkultur der 60er und 80er Jahre dokumentiert er in seinen Graphitzeichnungen Bilder eines subversiven Berliner Nachtlebens, Portraits von Freunden oder aber extrem gezoomte Details banaler Alltagsdinge. Brandenburg faszinieren Geschwindigkeit und Bewegung heutiger Szenebilder ebenso wie die Einfachheit und Schönheit einer lapidaren Weihnachtskugel oder eines Jahrmarktkarussells. Bewusst bedient er sich dieser schnellen Bilder, um sie dann durch einen langwierigen, obsessiven Zeichnungsprozess zu schwarz-weißen Bildern gefrieren zu lassen.(...)
(Pressetext)


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