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Galerien Deutschland: ARTnews Archiv 2008
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Mannheimer Kunstverein
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20. April - 25. Mai 2008
SchauM |
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Ausstellende Künstler:
Tomá Agat Blonski (SK), Norbert Becwar (A), Rainer
Bonk (D), Bernhard Bretz (D) und Matthias Holliger (CH), Simone
Demandt (D), Christian Ertel (D), Thomas Heger (D), Anna Kolodziejska
(D), Schirin Kretschmann (D), Elke Krystufek (A), Andrea Loux (CH),
Euan Macdonald (UK), Nicolas Jasmin (N.I.C.J.O.B., F/A), Anny und
Sibel Öztürk (D), Maria Pogorzhelskaia (GUS), Werner Reiterer
(A), Tinka Stock (D), Erwin Wurm (A)
Eröffnung:
Samstag, 19. April, 18 Uhr
Begrüßung:
Dr. Rainer Preusche, Vorsitzender Mannheimer Kunstverein
Helen Heberer, MdL
Roomer`s Sight- Jessica Beebone und Dr. Andrea Domesle
Führung mit den Kuratorinnen:
Sonntag, 20 April, 11 Uhr
Release der SchauM broschüre:
Sonntag, 25. Mai, 15 Uhr
Mannheimer Kunstverein
Augustaanlage 58
68165 Mannheim
Öffnungszeiten:
Di - So 11 - 18 Uhr
www.mannheimer-kunstverein.de
www.roomers-sight.net
www.thomas-heger.de
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Haus der Kunst
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9. Mai - 14. September 2008
Robert Rauschenberg
Travelling 70 - 76 |
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Die Ausstellung vereint eine Auswahl der Cardboards,
Venetians, Early Egyptians, Hoarfrosts
und Jammers. In diesen Serien, die in den Jahren von
1970 bis 1976 entstanden, spiegeln sich Rauschenbergs Beschäftigung
mit anderen Kulturen und seine Erfahrungen von verschiedenen Reisen.
Mit der Ausstellung erhält dieser bisher wenig beachtete Werkkomplex
in Rauschenbergs .uvre zum ersten Mal die verdiente Aufmerksamkeit.
Seine Reisen in den 70er-Jahren führten Rauschenberg nach Italien
und Frankreich, Jerusalem und Indien. Die Serien entstanden während
oder unmittelbar nach diesen Reisen; sie sind von außergewöhnlicher
Schlichtheit, Frische und Brillanz und mit neuen Materialien und
Techniken geschaffen. Rauschenberg hat in dieser Zeit Pappkarton,
Stoffe und Fundstücke verwendet. Bei allen fünf Serien
behandelt er klassische Probleme der Malerei wie Komposition, Farbe
und Textur sowie der Bildhauerei . Gewicht, Balance oder Positionierung
des Objekts im Raum . mit der für ihn typischen Erfindungsgabe.
(...)
(Pressetext)
Haus der Kunst
Prinzregentenstraße 1
80538 München
Tel +49/89/21127 115
Fax +49/89/21127 157
presse@hausderkunst.de
Öffnungszeiten:
Mo bis So 10h - 20 h
Do 10h - 22 h
www.hausderkunst.de
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Hamburger Kunsthalle
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4. April - 6. Juli 2008
Thomas Demand. Camera |
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Thomas Demand gehört heute zu den international renommiertesten
Künstlern der Gegenwart. Erst kürzlich wurde seine Arbeit
in einer umfassenden Ausstellung der Fondazione Prada in Venedig
präsentiert, 2005 zeigte das Museum of Modern Art in New York
anlässlich der Eröffnung seines Neubaus eine monographische
Ausstellung seiner Photographien.
Die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle gibt einen konzentrierten
Einblick in die politische Brisanz seiner Arbeiten. Der Betrachter
wird mit den Lügen der Politik, den Abgründen der Normalität,
mit Überwachung und Erpressung in glasklaren und zugleich rätselhaften
Bildern konfrontiert. Thomas Demands Photographien faszinieren durch
die suggestive und geradezu unheimliche Präsenz ihrer fiktionalen
Bilderwelten. Reale Räume oder Szenerien, die bereits als Bilder
durch Printmedien oder im Fernsehen verbreitet wurden, rekonstruiert
der Künstler in Originalgröße im Atelier als Modell,
um sie dann als großformatige Photographien, abzulichten.
(...)
(Pressetext)
Kuratorin der Ausstellung: Dr. Petra Roettig
Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen
www.hamburger-kunsthalle.de
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Kunstmuseum Stuttgart
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1. Dezember 2007 - 6. APRIL 2008
Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts |
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»Die Neue Sachlichkeit das habe ich erfunden«,
erklärt Otto Dix am Ende seines Lebens.
Mit Neuer Sachlichkeit meinte er jene von ihm maßgeblich geprägte
Kunstform, »die Dinge ganz nackt, klar und fast ohne Kunst«
zu sehen. Diese Direktheit prägt auch seine Porträtkunst,
die im Zentrum der Stuttgarter Ausstellung »Getroffen. Otto
Dix und die Kunst des Porträts« steht. Auf über
tausend Quadratmetern führt die Sonderschau 65 Porträtgemälde
von Otto Dix davon 25 Werke aus der eigenen Sammlung, weitere
40 Leihgaben aus Museen wie dem Metropolitan in New York oder dem
Kunstmuseum Basel mit zahlreichen Werken anderer Künstler
von Lucas Cranach bis Andy Warhol zusammen. Das Kunstmuseum Stuttgart
mit seiner weltweit bedeutendsten Otto Dix-Sammlung stellt damit
erstmals die Porträtkunst dieses Künstlers in den Mittelpunkt
einer großen Ausstellung. (...)
(Pressetext)
Zur Ausstellung »Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts«
erscheint im DuMont-Verlag ein umfangreicher Katalog mit zahlreichen
farbigen Abbildungen.
Kunstmuseum Stuttgart
Kleiner Schlossplatz 1
70173 Stuttgart
Telefon: (0711) 216-2188
Fax: (0711) 216-7820
info@kunstmuseum-stuttgart.de
Öffnungszeiten:
Di, Do bis So: 10 - 18 Uhr
Mi und Fr: 10 - 21 Uhr
Mo: Geschlossen
www.kunstmuseum-stuttgart.de
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Hamburger Kunsthalle
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2. Oktober 2007 - 6. April 2008
Weltempfänger
Zehn Jahre Galerie der Gegenwart |
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Vor zehn Jahren eröffnete die Hamburger Kunsthalle ihren dritten
Bauabschnitt: die Galerie der Gegenwart. Der weiße Kubus Oswald
Mathias Ungers setzt einen markanten Akzent zwischen Binnen- und
Außenalster, der aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken
ist. Er beherbergt ein Haus für internationale Kunst seit 1960
vom Informel bis zu den Spurensicherern, von der Pop Art
bis zum aktuellen deutschen Malerwunder. Setzte man bei der Eröffnungsausstellung
im Jahr 1997 auch auf zahlreiche Leihgaben aus Privatsammlungen,
so stand doch von Anfang an die Erweiterung der Sammlung im Mittelpunkt.
Nach zehn Jahren engagierten Sammelns steht die Hamburger Kunsthalle
nun selbstbewusst auf eigenen Füßen. Gute Freunde haben
geholfen, die Sammlungsschwerpunkte auszubauen und neue Gruppen
zu bilden: Hamburger Privatpersonen, Freunde, Stiftungen und Sponsoren.
Durch ihre Mithilfe konnte die Galerie der Gegenwart zu einem Sammlungs-
und Ausstellungshaus mit internationalem Profil werden.
Der Ankauf des Gemäldes Flucht Schwarz-Rot-Gold
von Sigmar Polke im vergangenen Jahr ist ein herausragendes Beispiel,
wie breit gestreut die Guten Freunde der Kunsthalle sind und was
eine Bündelung ihrer Kräfte bewirken kann. In einer Sammelaktion
konnten neben den großen Spendern wie etwa den Freunden
der Kunsthalle e. V., Renate Wald oder der Rudolf-Augstein-Stiftung
über 100 Hamburger motiviert werden, dieses einzigartige Gemälde
für die die Hamburger Kunsthalle zu erwerben. Das Bild wurde
im Entstehungsjahr der Galerie der Gegenwart gemalt. Mit seiner
formalen Nähe zu der architektonischen Struktur des Ungers-Baus
wird es ganz selbstverständlich zu dem Bild der Galerie der
Gegenwart schlechthin.
Zur Sammlungspräsentation im Jahr 2007 stellt die Hamburger
Kunsthalle ihren eigenen Bestand in den Mittelpunkt. So wird zu
sehen sein, welche Sammlungsschwerpunkte sich
gebildet haben und zahlreiche Neuerwerbungen werden, teilweise zum
ersten Mal, gezeigt.
Das Programm:
Beginnend mit dem 28. September 2007 soll das zehnjährige Jubiläum
während der Wintersaison 2007/08 gefeiert werden. Die Galerie
der Gegenwart kann nach dem Ende vieler
Ausstellungen, die nahezu die gesamte Sammlung im Depot verschwinden
ließen, komplett neu eingerichtet werden. Leihgaben sind eher
vereinzelt und nur dort, wo unbedingt notwendig, zu sehen. Kolloquien,
Künstlergespräche, Einzelpräsentationen und ein umfangreiches
Veranstaltungsprogramm werden in dieser Zeit die Gegenwartskunst
in den Fokus des Interesses rücken.
Kurator der Ausstellung: Dr. Christoph Heinrich
(Pressetext)
Eröffnung: 27. September 2007, 19 Uhr, Lichthof
Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen
www.hamburger-kunsthalle.de
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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
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5. April 2007 - 27. Januar 2008
Ägyptens versunkene Schätze |
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Die Ausstellung Ägyptens versunkene Schätze
präsentiert Funde von Unterwasserexpeditionen des Institut
Européen dArchéologie Sous-Marine (IEASM) unter
Leitung von Franck Goddio in Kooperation mit dem Supreme Council
of Antiquities Egypt, die seit 1992 in Alexandria und in der Bucht
von Abukir durchgeführt werden. Etwa 500 Objekte, die noch
nie der öffentlich präsentiert wurden, werden nun in Bonn
ausgestellt. Unterstützt werden die Expeditionen und die Ausstellung
von der Hilti Foundation.
Franck Goddios Ausgrabungen brachten die versunkene antike Stadt
Thonis-Heraklion und Teile der Stadt Kanopus sowie den versunkenen
Teil des antiken Hafens von Alexandria mit seinem Königsviertel
nach über 1000 Jahren wieder ans Tageslicht.
Anhand der Funde können Rückschlüsse auf die Geschichte
dieser Städte und zugleich auf die Geschichte Ägyptens
über einen Zeitraum von fast 15 Jahrhunderten gezogen werden:
die Zeit der letzten pharaonischen Dynastien in der kanopischen
Region, der Aufstieg der ptolemäischen Könige nach dem
Tod Alexanders des Großen, die Zeit Ägyptens als römische
Provinz bis hin zur christlichen Spätantike. (...)
(Pressetext)
Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland in Zusammenarbeit mit Franck Goddio und der Hilti Arts
& Culture GmbH. Diese Ausstellung wurde ermöglicht durch
die Hilti Foundation. Die Ausstellung war zuvor im Martin-Gropius-Bau,
Berlin, und im Grand Palais, Paris, zu sehen.
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Deutschland
Tel.: +49-(0)228-9171-0
Fax: +49-(0)228-234154
info@kah-bonn.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 10 bis 19 Uhr
Dienstag und Mittwoch zusätzlich bis 21 Uhr
www.bundeskunsthalle.de
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