Galerien Deutschland: ARTnews Archiv 2008
Galerie ABTart Stuttgart

Galerien, Museen, Kunstvereine, Kunstverlage, Kunstverbände, Messen, Auktionen, Künstler, Künstlerinnen,...

 

¬ ARTnews

· Berlin Berliner Galerien
· Bielefeld Bielefelder Galerien
· Bonn Bonner Galerien
· Bremen Bremer Galerien
· Dresden Dresdener Galerien
· Düsseldorf Duesseldorfer Galerien
· Essen Essener Galerien
· Frankfurt Frankfurter Galerien
· Hamburg Hamburger Galerien
· Karlsruhe Karlsruher Galerien
· Köln Koelner Galerien
· Leipzig Leipziger Galerien
· Mainz Mainzer Galerien
· Mannheim Mannheimer Galerien
· München Muenchner Galerien
· Münster Muenster Galerien
· Nürnberg Nuernberger Galerien
· Stuttgart Stuttgarter Galerien
· Wiesbaden Wiesbadener Galerien
· Andere Orte

Freie Künstler


Werben
Kontakt


ARTnews
· Archiv 2011
· Archiv 2010
· Archiv 2009
· Archiv 2008
· Archiv 2007

Mannheimer Kunstverein


20. April - 25. Mai 2008
SchauM


Ausstellende Künstler:
Tomáš Agat Blonski (SK), Norbert Becwar (A), Rainer Bonk (D), Bernhard Bretz (D) und Matthias Holliger (CH), Simone Demandt (D), Christian Ertel (D), Thomas Heger (D), Anna Kolodziejska (D), Schirin Kretschmann (D), Elke Krystufek (A), Andrea Loux (CH), Euan Macdonald (UK), Nicolas Jasmin (N.I.C.J.O.B., F/A), Anny und Sibel Öztürk (D), Maria Pogorzhelskaia (GUS), Werner Reiterer (A), Tinka Stock (D), Erwin Wurm (A)

Eröffnung:
Samstag, 19. April, 18 Uhr

Begrüßung:
Dr. Rainer Preusche, Vorsitzender Mannheimer Kunstverein
Helen Heberer, MdL
Roomer`s Sight- Jessica Beebone und Dr. Andrea Domesle

Führung mit den Kuratorinnen:
Sonntag, 20 April, 11 Uhr

Release der SchauM broschüre:
Sonntag, 25. Mai, 15 Uhr


Mannheimer Kunstverein
Augustaanlage 58
68165 Mannheim

Öffnungszeiten:
Di - So 11 - 18 Uhr

www.mannheimer-kunstverein.de
www.roomers-sight.net
www.thomas-heger.de

 

Haus der Kunst


9. Mai - 14. September 2008
Robert Rauschenberg
Travelling ’70 - ’76


Die Ausstellung vereint eine Auswahl der ’Cardboards’, ’Venetians’, ’Early Egyptians’, ’Hoarfrosts’ und ’Jammers’. In diesen Serien, die in den Jahren von 1970 bis 1976 entstanden, spiegeln sich Rauschenbergs Beschäftigung mit anderen Kulturen und seine Erfahrungen von verschiedenen Reisen. Mit der Ausstellung erhält dieser bisher wenig beachtete Werkkomplex in Rauschenbergs .uvre zum ersten Mal die verdiente Aufmerksamkeit.

Seine Reisen in den 70er-Jahren führten Rauschenberg nach Italien und Frankreich, Jerusalem und Indien. Die Serien entstanden während oder unmittelbar nach diesen Reisen; sie sind von außergewöhnlicher Schlichtheit, Frische und Brillanz und mit neuen Materialien und Techniken geschaffen. Rauschenberg hat in dieser Zeit Pappkarton, Stoffe und Fundstücke verwendet. Bei allen fünf Serien behandelt er klassische Probleme der Malerei wie Komposition, Farbe und Textur sowie der Bildhauerei . Gewicht, Balance oder Positionierung des Objekts im Raum . mit der für ihn typischen Erfindungsgabe. (...)
(Pressetext)


Haus der Kunst
Prinzregentenstraße 1
80538 München
Tel +49/89/21127 115
Fax +49/89/21127 157
presse@hausderkunst.de

Öffnungszeiten:
Mo bis So 10h - 20 h
Do 10h - 22 h

www.hausderkunst.de

 

Hamburger Kunsthalle


4. April - 6. Juli 2008
Thomas Demand. Camera



Thomas Demand gehört heute zu den international renommiertesten Künstlern der Gegenwart. Erst kürzlich wurde seine Arbeit in einer umfassenden Ausstellung der Fondazione Prada in Venedig präsentiert, 2005 zeigte das Museum of Modern Art in New York anlässlich der Eröffnung seines Neubaus eine monographische Ausstellung seiner Photographien.

Die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle gibt einen konzentrierten Einblick in die politische Brisanz seiner Arbeiten. Der Betrachter wird mit den Lügen der Politik, den Abgründen der Normalität, mit Überwachung und Erpressung in glasklaren und zugleich rätselhaften Bildern konfrontiert. Thomas Demands Photographien faszinieren durch die suggestive und geradezu unheimliche Präsenz ihrer fiktionalen Bilderwelten. Reale Räume oder Szenerien, die bereits als Bilder durch Printmedien oder im Fernsehen verbreitet wurden, rekonstruiert der Künstler in Originalgröße im Atelier als Modell, um sie dann als großformatige Photographien, abzulichten. (...)
(Pressetext)

Kuratorin der Ausstellung: Dr. Petra Roettig

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen

www.hamburger-kunsthalle.de

 

Kunstmuseum Stuttgart


1. Dezember 2007 - 6. APRIL 2008
Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts



»Die Neue Sachlichkeit – das habe ich erfunden«, erklärt Otto Dix am Ende seines Lebens.
Mit Neuer Sachlichkeit meinte er jene von ihm maßgeblich geprägte Kunstform, »die Dinge ganz nackt, klar und fast ohne Kunst« zu sehen. Diese Direktheit prägt auch seine Porträtkunst, die im Zentrum der Stuttgarter Ausstellung »Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts« steht. Auf über tausend Quadratmetern führt die Sonderschau 65 Porträtgemälde von Otto Dix – davon 25 Werke aus der eigenen Sammlung, weitere 40 Leihgaben aus Museen wie dem Metropolitan in New York oder dem Kunstmuseum Basel – mit zahlreichen Werken anderer Künstler von Lucas Cranach bis Andy Warhol zusammen. Das Kunstmuseum Stuttgart mit seiner weltweit bedeutendsten Otto Dix-Sammlung stellt damit erstmals die Porträtkunst dieses Künstlers in den Mittelpunkt einer großen Ausstellung. (...)
(Pressetext)

Zur Ausstellung »Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts« erscheint im DuMont-Verlag ein umfangreicher Katalog mit zahlreichen farbigen Abbildungen.


Kunstmuseum Stuttgart
Kleiner Schlossplatz 1
70173 Stuttgart
Telefon: (0711) 216-2188
Fax: (0711) 216-7820
info@kunstmuseum-stuttgart.de

Öffnungszeiten:
Di, Do bis So: 10 - 18 Uhr
Mi und Fr: 10 - 21 Uhr
Mo: Geschlossen

www.kunstmuseum-stuttgart.de

 

Hamburger Kunsthalle


2. Oktober 2007 - 6. April 2008
Weltempfänger
Zehn Jahre Galerie der Gegenwart



Vor zehn Jahren eröffnete die Hamburger Kunsthalle ihren dritten Bauabschnitt: die Galerie der Gegenwart. Der weiße Kubus Oswald Mathias Ungers setzt einen markanten Akzent zwischen Binnen- und Außenalster, der aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken ist. Er beherbergt ein Haus für internationale Kunst seit 1960 – vom Informel bis zu den Spurensicherern, von der Pop Art bis zum aktuellen deutschen Malerwunder. Setzte man bei der Eröffnungsausstellung im Jahr 1997 auch auf zahlreiche Leihgaben aus Privatsammlungen, so stand doch von Anfang an die Erweiterung der Sammlung im Mittelpunkt.
Nach zehn Jahren engagierten Sammelns steht die Hamburger Kunsthalle nun selbstbewusst auf eigenen Füßen. Gute Freunde haben geholfen, die Sammlungsschwerpunkte auszubauen und neue Gruppen zu bilden: Hamburger Privatpersonen, Freunde, Stiftungen und Sponsoren. Durch ihre Mithilfe konnte die Galerie der Gegenwart zu einem Sammlungs- und Ausstellungshaus mit internationalem Profil werden.
Der Ankauf des Gemäldes „Flucht Schwarz-Rot-Gold“ von Sigmar Polke im vergangenen Jahr ist ein herausragendes Beispiel, wie breit gestreut die Guten Freunde der Kunsthalle sind und was eine Bündelung ihrer Kräfte bewirken kann. In einer Sammelaktion konnten neben den großen Spendern wie etwa den „Freunden der Kunsthalle e. V.“, Renate Wald oder der Rudolf-Augstein-Stiftung über 100 Hamburger motiviert werden, dieses einzigartige Gemälde für die die Hamburger Kunsthalle zu erwerben. Das Bild wurde im Entstehungsjahr der Galerie der Gegenwart gemalt. Mit seiner formalen Nähe zu der architektonischen Struktur des Ungers-Baus wird es ganz selbstverständlich zu dem Bild der Galerie der Gegenwart schlechthin.
Zur Sammlungspräsentation im Jahr 2007 stellt die Hamburger Kunsthalle ihren eigenen Bestand in den Mittelpunkt. So wird zu sehen sein, welche Sammlungsschwerpunkte sich
gebildet haben und zahlreiche Neuerwerbungen werden, teilweise zum ersten Mal, gezeigt.
Das Programm:
Beginnend mit dem 28. September 2007 soll das zehnjährige Jubiläum während der Wintersaison 2007/08 gefeiert werden. Die Galerie der Gegenwart kann nach dem Ende vieler
Ausstellungen, die nahezu die gesamte Sammlung im Depot verschwinden ließen, komplett neu eingerichtet werden. Leihgaben sind eher vereinzelt und nur dort, wo unbedingt notwendig, zu sehen. Kolloquien, Künstlergespräche, Einzelpräsentationen und ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm werden in dieser Zeit die Gegenwartskunst in den Fokus des Interesses rücken.
Kurator der Ausstellung: Dr. Christoph Heinrich
(Pressetext)

Eröffnung: 27. September 2007, 19 Uhr, Lichthof


Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen

www.hamburger-kunsthalle.de

 

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland


5. April 2007 - 27. Januar 2008
Ägyptens versunkene Schätze



Die Ausstellung „Ägyptens versunkene Schätze” präsentiert Funde von Unterwasserexpeditionen des Institut Européen d’Archéologie Sous-Marine (IEASM) unter Leitung von Franck Goddio in Kooperation mit dem Supreme Council of Antiquities Egypt, die seit 1992 in Alexandria und in der Bucht von Abukir durchgeführt werden. Etwa 500 Objekte, die noch nie der öffentlich präsentiert wurden, werden nun in Bonn ausgestellt. Unterstützt werden die Expeditionen und die Ausstellung von der Hilti Foundation.
Franck Goddios Ausgrabungen brachten die versunkene antike Stadt Thonis-Heraklion und Teile der Stadt Kanopus sowie den versunkenen Teil des antiken Hafens von Alexandria mit seinem Königsviertel nach über 1000 Jahren wieder ans Tageslicht.
Anhand der Funde können Rückschlüsse auf die Geschichte dieser Städte und zugleich auf die Geschichte Ägyptens über einen Zeitraum von fast 15 Jahrhunderten gezogen werden: die Zeit der letzten pharaonischen Dynastien in der kanopischen Region, der Aufstieg der ptolemäischen Könige nach dem Tod Alexanders des Großen, die Zeit Ägyptens als römische Provinz bis hin zur christlichen Spätantike. (...)
(Pressetext)

Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit Franck Goddio und der Hilti Arts & Culture GmbH. Diese Ausstellung wurde ermöglicht durch die Hilti Foundation. Die Ausstellung war zuvor im Martin-Gropius-Bau, Berlin, und im Grand Palais, Paris, zu sehen.


Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Deutschland

Tel.: +49-(0)228-9171-0
Fax: +49-(0)228-234154
info@kah-bonn.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 10 bis 19 Uhr
Dienstag und Mittwoch zusätzlich bis 21 Uhr

www.bundeskunsthalle.de

 

Impressum | Datenschutz

 

 

Galerie Sonnenberg Stuttgart




Domains kaufen:

obstreich.com
vogelreich.com
luftreich.com
sandreich.com
obstreich.de
vogelreich.de
luftreich.de
sandreich.de


 

amnesty international


maximal

QE q-e

Y3 y-3

MohrImages mohr images Ute Salewski-Mohr Fotografie

blackgif webdesign Stuttgart

woggerworld wogger games point'n click

Bernd Mattiebe Malerei Video Multimedia

wasserreich weltenfahrer

ifART Kurse Freie Malerei

free online games point'n click